©C. Mouton/CRT Centre Val de Loire - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE ©J.F. Le Scour/Chateau d'Amboise - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE ©P. Forget/CRT Centre Val de Loire - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE ©C. Mouton/CRT Centre Val de Loire - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE ©F. Delong/CRT Centre Val de Loire - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE ©J.F. Le Scour/Chateau d'Amboise - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE ©R. Bodian/ /CRT Centre Val de Loire - KÖNIGSSCHLOSS VON AMBOISE
Königsschloss von Amboise
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Auf Einladung des französischen Königs Franz I. kommt Leonardo da Vinci nach dem Ableben seines Mäzens Giuliano de Medici im März 1516 nach Amboise. Der damals bereits 64-jährige Leonardo wird im Herrenhaus von Cloux (Clos-Lucé) untergebracht, das sich ganz in der Nähe des königlichen Schlosses befindet. Der König ernennt ihn zum „ersten Hofmaler“ und gestattet ihm einen Lohn von 1000 Goldflorin (damalige Währung Frankreichs) pro Jahr.

Leonardo widmet seine gesamte Zeit der Erfindung und Entwicklungen in verschiedensten Bereichen wie der Städteplanung und der Architektur. Einige Geschichtsbücher schreiben ihm das Projekt des Palais de Romorantin und Teile des Schlosses von Chambord zu.

Er stand dem König nahe und plante für ihn prächtige Feste. Zu den bekanntesten Veranstaltungen zählte die „Festa del Paradiso“, die Leonardo da Vinci 1518 erdachte. Die dafür verwendete Maschinerie erlaubte es, den Lauf der Gestirne nachzuahmen.

Leonardo starb am 2. Mai 1519 im Cloux und wurde nach seinem Wunsch in der Stiftskirche Saint-Florentin im Schloss von Amboise bestattet. Seine Gebeine wurden im 19. Jahrhundert nach der Zerstörung der Stiftskirche in die Kapelle Saint-Hubert verlagert.